Durch die Verknüpfung des Nervensystems mit dem Immunsystem schwächt anh altender mentaler Stress die Immunität. Um zu verhindern, dass sich Stress aufbaut, müssen Sie sich jeden Tag Zeit nehmen, um sich zu entspannen. Aber das ist noch nicht alles.

Das istder körpereigene Widerstandden man mit 5 hat fällt meistens im Frühling oder Herbst aus. Diese Jahreszeiten sind besonders förderlich für Erkältungen. Alles, was Sie brauchen, ist eine durchdringende Kälte draußen, ein niesender Freund bei der Arbeit, eine Fahrt in einem „auslaufenden“ Bus oder ein hustender Ehemann zu Hause. Aber nicht jeder bekommt gleich eine Erkältung. Es hängt alles von der Immunität ab. Der Organismus verfügt über einen ungewöhnlichen Mechanismus, der es ihm ermöglicht, sich gegen schädliche Mikroorganismen zu verteidigen, die von überall her angreifen. Wenn es effektiv funktioniert, werden wir nicht krank, aber wenn es versagt – von einer Infektion fallen wir fast in die nächste. Zum Glück lässt es sich ändern, denn die Leistungsfähigkeit des Immunsystems (Immun) hängt zu einem großen Teil von uns ab.

Ausreichend schlafen, Immunität verbessern

Untersuchungen zeigen, dass der Schlaf um 40 Prozent verkürzt wird. schwächt das Immunsystem um die Hälfte (die Anzahl der sogenannten natürlichen Killerzellen, die für die Bekämpfung von Viren verantwortlich sind, nimmt ab). Nach 2 schlaflosen Nächten ist der Körper so geschwächt wie nach einer Grippe und erträgt dann das Geschehen vor dem Fenster schlechter als sonst. Hören Sie deshalb auf, fernzusehen oder spät in der Nacht zu arbeiten. Geben Sie sich nicht der Illusion hin, dass Sie genug Schlaf bekommen oder eine Woche lang am Wochenende bis Mittag faulenzen können. Um erfrischt zu sein, müssen Sie mindestens 8 Stunden pro Nacht schlafen. Regelmäßiger Schlaf hilft Ihnen, wieder zu Kräften zu kommen, indem er Ihr Immunsystem und Ihr Nervensystem stärkt. Wenn Sie Probleme beim Einschlafen haben, trinken Sie keine koffeinh altigen Getränke und essen Sie vor dem Schlafengehen nicht zu viel. Gehen Sie spazieren, während Sie das Schlafzimmer lüften.

Verbringen Sie aktiv Zeit, um die Immunität zu verbessern

Längst ist bewiesen, dass Menschen, die Sport treiben, seltener an Erkältungen erkranken - weil körperliche Aktivität die Anzahl der Immunzellen erhöht. Die Bewegung an der frischen Luft stärkt den Körper, und ein Spaziergang in der Sonne ist eine gute Gelegenheit, um die richtige Dosis Vitamin D zu sich zu nehmen, das die Arbeit der Immunzellen unterstützt, sich positiv auf die Knochen und das Nervensystem auswirkt. Sport ist auch ein gutes Mittel, um Stress abzubauen. Deshalb lohnt es sich, für eine systematische Bewegung zu mobilisieren (Comindestens 3 mal pro Woche) - das kann Schwimmen, Joggen, Training im Fitnessstudio oder Gymnastik bei offenem Fenster sein. Aber auch ein täglicher flotter Spaziergang (z. B. auf dem Weg zur Arbeit) wirkt sich positiv auf die Immunität aus.

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Organisieren Sie Ihr Menü mit Bedacht

Eine rationale Ernährung auf Basis natürlicher Produkte ist für den Aufbau von Immunität unerlässlich. Umgekehrt ist der Mangel an Nährwert ein direkter Weg zu Krankheiten. Auf Ihrem Speiseplan sollten deshalb jetzt vitamin- und mineralstoffreiche Produkte stehen, die die körpereigene Abwehr unterstützen. Die Grundlagen des Widerstands sind:

  • Vitamin A (Butter, Leber, Karotte, Brokkoli), C (Hagebutte, Kiwi, Aronia, Pfeffer)
  • Vitamin E (Öle, Nüsse, Sonnenblumenkerne)
  • B-Vitamine (Vollkorn, Hefe, Sprossen)
  • Zink (Meeresfrüchte, Käse, Vollkornprodukte)
  • Selen (Paranüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Fisch)
  • Eisen (Fleisch, Leber, Petersilie)

Essen Sie außerdem täglich 1-2 Esslöffel Honig, denn dieser hat antibiotische Eigenschaften, sowie Zwiebeln und Knoblauch (1-2 Gewürznelken) - sie mobilisieren die Abwehrkräfte und wirken bakterizid. Zur Immundiät gehören auch fermentierte Milchprodukte (Joghurt, Kefir), Sauerkraut und Gurken. Sie enth alten Probiotika – nützliche Bakterien, die das Immunsystem aktivieren. Nicht nur während der Infektionszeit, sondern auch während der Antibiotikabehandlung lohnt es sich, zu Produkten mit Probiotika zu greifen. Sie können auch gute Bakterien in Tablettenform einnehmen (z. B. Energy Probiotics). Denken Sie auch daran, täglich 2 Liter Flüssigkeit zu trinken, um die Schleimhäute zu befeuchten – die durch Heizkörper getrocknete Luft trocknet die Nasen- und Rachenschleimhaut aus, die anfällig für Infektionen wird.

Liebe machen

Lange Abende sollten für amourösen Spaß genutzt werden. Ein erfolgreiches Sexualleben fördert nicht nur die Langlebigkeit, es verringert auch das Risiko, an Herzerkrankungen und Depressionen zu erkranken. Auch wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass sich Geschlechtsverkehr positiv auf das Immunsystem auswirkt. Nahaufnahmen sind daher eine hervorragende Methode, um Erkältungen vorzubeugen, sofern sie regelmäßig auftreten – mindestens zweimal pro Woche. Beim Geschlechtsverkehr um 30 Prozent. die Zahl der Immunzellen nimmt zu, die die erste Verteidigungslinie des Körpers gegen Virusinfektionen darstellen. Auch der Geh alt an wohltuenden Endorphinen wird erhöht – Hormone, die Anspannung abbauen und die Stimmung verbessern. Sex beschleunigt auch den Stoffwechsel, wodurch sich der Körper von giftstoffen reinigt.

Bei guter Laune bleiben

Verbinden des Nervensystems mit dem Systemverursacht, dass langfristige psychische Belastungen die Immunität schwächen. Um zu verhindern, dass sich Stress aufbaut, müssen Sie sich jeden Tag Zeit nehmen, um sich zu entspannen. Aber es ist nicht alles. Untersuchungen zeigen, dass fröhliche und gesellige Menschen zu 20 Prozent krank werden. seltener als die düsteren. Denken Sie daher positiv, konzentrieren Sie sich auf Erfolge, nicht auf Misserfolge. Umgeben Sie sich mit Menschen, die vor Energie und Humor strotzen, denn sie „stecken“ vor Fröhlichkeit. Der Kontakt mit solchen Menschen bewirkt auch Veränderungen im Körper - es ist erwiesen, dass ein einstündiges geselliges Beisammensein in Kombination mit einer großen Portion Lachen die Produktion von Immunkörpern anregt. Um Ihre Stimmung zu verbessern, sehen Sie sich Komödien und Unterh altungsprogramme an und hören Sie energiegeladene Musik. Gönnen Sie sich kleine Freuden. Bringen Sie auch Ihre Garderobe zum Strahlen – wenn es draußen grau ist, tragen Sie bunte Klamotten oder Accessoires.

Sauberer Schreibtisch

Untersuchungen haben gezeigt, dass Keime, die am Arbeitsplatz auf Schreibtischen, Telefonen, Mäusen und Computertastaturen sowie auf Lichtsch altern, Türklinken und Wasserhähnen gefunden werden, für 80 % der Infektionen verantwortlich sind Infektionen, die wir uns im Winter einfangen. Auf einem Schreibtisch können sich bis zu 500-mal mehr Keime auf 1 cm2 befinden als auf einer Toilettenbrille und sie können dort 3 Tage überleben. Aber nach 24 Stunden verdoppelt sich ihre Zahl, und dann birgt jede Berührung des Computers die Gefahr, sie weiter zu tragen. Versuchen Sie daher, Ihren Arbeitsplatz aufgeräumt zu h alten. Wenn Sie an Ihrem Schreibtisch essen, dann räumen Sie sie auf (Krümel sind ein Nährboden für Bakterien). Reinigen Sie die Utensilien und die Schreibtischplatte regelmäßig mit einem Desinfektionsmittel. Waschen Sie Ihre Hände häufig 20-30 Sekunden lang in warmem Seifenwasser und trocknen Sie sie gut ab.

Kraft aus Pflanzen schöpfen

Sie werden seit langem als natürliche Medikamente zur Unterstützung der körpereigenen Immunität eingesetzt. Viele von ihnen enth alten wertvolle Substanzen, die die Abwehrmechanismen anregen und zur Erh altung einer guten körperlichen und geistigen Verfassung beitragen. Deshalb lohnt es sich, ihre Macht zu nutzen. In der Apotheke finden Sie unter anderem Präparate mit Aloe (Aloe-Saft), lila Echinacea, Aronia, Knoblauch, Bergrose, Grapefruit, Ginseng. Auch Himbeer- und Hagebuttentees sowie hausgemachte Sirups, z.B. aus Zwiebeln oder Knoblauch, stärken den Körper.

Knoblauchsirup: 3 Knoblauchzehen putzen und reiben. Legen Sie es in ein Glas, gießen Sie den Saft von 3 Zitronen und einen Liter gekochtes k altes Wasser. Verschließen Sie das Glas und lassen Sie es 3-4 Tage an einem dunklen Ort stehen. Abends einen Esslöffel des Sirups trinken.

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Sich vernünftig kleiden

Sowohl Abkühlung als auch Überhitzung schwächen den Körper. Ziehen Sie sich also dem Wetter entsprechend an, am besten auf der Schaufel (Sie können immer etwas abnehmen oder etwas hinzufügen). Winterunterwäsche ist wichtig - aus ihr sollte sie bestehenNaturfasern (Baumwolle, Wolle). Denken Sie an Handschuhe, da Ihre Hände sehr empfindlich auf Kälte und Ischämie reagieren, sowie an einen Schal und eine Mütze - fast 30 Prozent. Wir verlieren Wärme vom Körper durch den Kopf. Und tragen Sie unbedingt warme, wasserdichte Schuhe, am besten mit breiten Zehen und mit dicker Sohle - sie isolieren die Füße vom k alten Untergrund, üben keinen Druck auf sie aus und lassen die Zehen beweglich werden.

Wenn du das Gefühl hast, dass dich etwas mitnimmt

Fühlst du dich mies, fängt deine Nase an zu kitzeln und dein Hals zu kratzen? Sie können die Infektion immer noch "zerstreuen". Nehmen Sie ein heißes Bad – das erhöht Ihre Körpertemperatur und stoppt die Vermehrung von Viren. Reiben Sie nach dem Baden eine wärmende Salbe (z. B. Pulmonil) oder Amol auf Ihre Brust und ziehen Sie einen warmen Schlafanzug an. Nehmen Sie außerdem ein Vitamin-C-Präparat (z. B. Cerutin) oder ein entzündungshemmendes und wärmendes Mittel (z. B. Coldrex) ein und gehen Sie früher als gewöhnlich zu Bett. Dies sollte das Wachstum der Infektion stoppen. Wenn sich Ihr Wohlbefinden am nächsten Tag nicht bessert, sparen Sie sich und bleiben idealerweise 1-2 Tage zu Hause, um eine Unterkühlung zu vermeiden. Greifen Sie in dieser Zeit in den Hausapotheke nach Kräutern, die helfen, die Symptome der Krankheit zu lindern, einschließlich Lindenblüten (wärmender Aufguss), Salbei (zum Gurgeln), Kamille (zum Inhalieren). Ein warmer Pullover, ein Schal, Socken, eine Bettdecke und eine Wärmflasche sind ebenfalls nützlich.

Zusätzliche Unterstützung

Die Impfung ist eine Möglichkeit, die Immunität zu erhöhen. Es lohnt sich, sich gegen Influenza und Kinder und ältere Menschen gegen Pneumokokken impfen zu lassen (die Impfung schützt vor lebensgefährlichen Pneumokokken-Infektionen). Bei lästigen, wiederkehrenden Atemwegsinfekten kann der Arzt die sog ein unspezifischer Impfstoff, der die natürlichen Immunmechanismen des Körpers stimuliert (einschließlich Luivac, Ribomunyl, Broncho-Vaxom, Polyvaccinum). Die Therapie ist in der Regel langanh altend (bis zu mehreren Monaten), wirkt aber krankheitsvorbeugend.

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