HIV-Tests werden seit mehreren Jahren von der Polnischen Gynäkologischen Gesellschaft empfohlen, doch Gynäkologen empfehlen sie selten Frauen, die eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind. In der Zwischenzeit kann eine Frau unter angemessener Pflege - während Schwangerschaft und Geburt - ein gesundes, HIV-freies Baby zur Welt bringen!
Der Prozentsatz der Frauen, die mit dem VirusHIVinfiziert sind, wächst - in Polen machen sie 30 Prozent aus. infizierte Bevölkerungsgruppen - die meisten von ihnen sind im gebärfähigen Alter, einige werden schwanger und bringen einKindzur Welt, was ein Risiko der Übertragung von der Mutter auf das Kind darstellt. Den Daten zufolge werden jährlich etwa 15 infizierte Kinder geboren. Berücksichtigt man, dass davon ausgegangen wird, dass es fast 70 Prozent sind. Erkrankte wissen nichts über den Trägerstatus - diese Zahlen steigen definitiv. Anders sähen die Daten aus, wenn der Arzt die werdende Mutter zu Beginn der Schwangerschaft zu einemBluttestauf HIV verweisen würde.
HIV-freies Kind
Eine Frau, die während Schwangerschaft und Geburt angemessen versorgt wird, kann ein gesundes, nicht infiziertes Kind zur Welt bringen. Dank der aktuellen Medikamente kann die HIV-Infektion eines Kindes praktisch auf Null reduziert werden. Es gibt eine Bedingung: Eine Frau muss ab dem zweiten Trimester Medikamente einnehmen und zwei Monate vor der Geburt (bei geplantem Kaiserschnitt) die sogenannte nehmen Retrovir (AZT) Geburtspackung: Tropf (zur Verabreichung während der Wehen) und in Sirup – für Neugeborene. Dieses Paket enthält auch Reagenzgläser mit detaillierten Anweisungen für medizinisches Fachpersonal, wann Blut entnommen und wohin es zur Früherkennung bei Neugeborenen geschickt werden soll. Diese Arbeiten senken das Risiko, ein Kind zu infizieren, auf 2-3 %!
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Hohes Risiko einer HIV-Infektion
Jedes Jahr gibt es in Polen etwa 70-100 Geburten bei Frauen mit bestätigter HIV-Infektion. Leider gibt es jedoch immer noch Fälle, in denen eine HIV-Infektion bei einer Frau erst nach der Diagnose einer HIV-Infektion beim Kind diagnostiziert wird. Das Risiko einer HIV-Übertragung von der Mutter auf das Kind, wenn die Mutter sich ihrer Infektion nicht bewusst ist, beträgt bis zu 30 %. Das Infektionsrisiko bei bestätigten Trägerinnen ist bei entsprechender Prophylaxe deutlich geringer und beträgt ca. 1 %. Eine HIV-positive Mutter kann ihr Baby nicht stillen.