Ein Bandscheibenvorfall, also ein Bandscheibenvorfall, ist eine sehr schmerzhafte und behandlungsbedürftige Erkrankung. Normalerweise wird eine konservative Behandlung mit guten Ergebnissen durchgeführt, aber manchmal ist eine Wirbelsäulenhernienoperation (Mikrodiskektomie) erforderlich. Die Operation eines Wirbelsäulenbruchs ist voller Mythen und für viele Patienten erschreckend. Ist es richtig?

Spinale Hernienoperation (Mikrodiskektomie)kann notwendig sein. In der Regel wird jedoch eine medizinische Behandlung durchgeführt, bevor eine Operation beschlossen wird. Wenn eine konservative Behandlung nicht die erwarteten Ergebnisse bringt, sollte eine Operation in Betracht gezogen werden. Dies liegt daran, dass die Degeneration des Nervs die vollständige Genesung nicht verhindern darf.

Wirbelsäulenhernienchirurgie: Indikationen

Eine Wirbelsäulenhernienoperation ist notwendig, wenn:

  • Hernie verursacht Cauda-Equina-Syndrom (Parese und Schließmuskelstörungen)
  • Parese (Herabhängen) des Fußes
  • Quadrizepsparese

Argumente für die Notwendigkeit einer Operation sind auch Schmerzen, die dem Patienten ein normales Leben erschweren und Ischias mit Sensibilitätsstörungen, ohne Bewegungsstörungen.

Wirbelsäulenhernie: Wie ist die Operation (Mikrodiskektomie)

Die Mikrodiskektomie ist der "Goldstandard" in der Behandlung von Wirbelsäulenhernien. Diese Operation beinh altet die Entfernung eines Fragments des Nucleus pulposus (Scheibe) durch einen kleinen Hautschnitt (bis zu 3 cm) unter Verwendung einer mikrochirurgischen Technik - ein Operationsmikroskop und Mikroinstrumente. Der Patient ist am zweiten Tag gehfähig, der Krankenhausaufenth alt nach der Operation dauert bis zu 3 Tage.

Wirbelsäulenhernienoperation: Komplikationsrisiko

Die Wirbelsäulenhernienoperation ist ein Verfahren mit hoher Sicherheit. Bei ungefähr 96 Prozent der Patienten ist es erfolgreich und lindert ihre Krankheit. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff besteht jedoch die Gefahr von Komplikationen Unmittelbar nach der Operation kann Folgendes auftreten:

  • Schmerzen - Schmerzmittel werden gegeben
  • Wirbelsäuleninstabilität - Übungen zur Kräftigung des muskulären Korsetts helfen
  • vorübergehende Probleme beim Wasserlassen (erster Tag nach der Operation)

Schwerwiegende Komplikationen nach einer Wirbelsäulenhernienoperation sind:

  • Hypotonie
  • BlockadeLunge
  • schlechte Verträglichkeit der Vollnarkose
  • postoperatives Hämatom - kann zu Lähmungen führen
  • Meningeal- und Harnwegsinfektionen
  • Bandscheiben- und Körperentzündung