Meine Tochter (3 Jahre) klagte seit einiger Zeit bei jeder Erkältung über das Ohr - eigentlich immer begleitet von einer Otitis. Kürzlich bemerkte ich einen leichten „Hörverlust“ in ihrem rechten Ohr. Wir waren bei zwei Besuchen beim HNO-Arzt, der sagte, es sei kein Druck im rechten Ohr. Der Arzt sagt, wenn sich die Situation im Ohr im Laufe des Monats nicht bessert, muss sie eine Drainage anlegen lassen. Ist es nötig? Gibt es andere Möglichkeiten, eine Operation zu vermeiden? Die Medikamente ihrer Tochter sind METMIN einmal täglich in der Nacht in ihrer Nase.

Bei anh altendem Unterdruck oder Flüssigkeit im Paukenraum bleibt als einzige Therapie das Einlegen der Drainagen. Der Eingriff wird durchgeführt, wenn nach konservativer Behandlung, z.B. Anwendung von topischen Kortikosteroiden und AMSA-Inhalation, keine Besserung eintritt.

Denken Sie daran, dass die Antwort unseres Experten informativ ist und keinen Arztbesuch ersetzt.

Krystyna Kizler-Sobczyk, MD, PhD

Sie ist Absolventin der Medizinischen Akademie in Warschau. Sie hat mit renommierten medizinischen Einrichtungen in Polen und im Ausland zusammengearbeitet, inkl. mit dem Independent Public He althcare Center in Warsaw Wola und dem Kuwait Medical Center Hospital. Er arbeitet auch an der Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Abteilung für Zahnmedizin an der Medizinischen Universität Warschau.

Spezialisiert auf Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Am MML Medical Center befasst er sich hauptsächlich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Nase, Nebenhöhlen, des Rachens, des Kehlkopfes und der Ohren bei Erwachsenen und Kindern, der Diagnose und Behandlung von audiologischen Erkrankungen und der chirurgischen Behandlung von Nasenverstopfungen.

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