Reisen mit Hund muss keine lästige Pflicht sein - manche Vierbeiner sind wahre Autofreaks und bereiten unterwegs keine Probleme. Das Reisen mit Hund kann sich jedoch als schwieriger Versuch herausstellen, wenn das Haustier nicht ruhig sein möchte. Lesen Sie also die Tipps, damit Ihre Reise mit Ihrem Hund ohne größere Komplikationen verläuft.

Das Reisen mit Hundund sein Komfort hängen in erster Linie vom Reiseerlebnis eines Haustieres ab. Ein Tier, das kein Auto kennt, zappelt zunächst, bewegt sich von Ort zu Ort, quetscht sich zwischen die Sitze. Und wenn man ihn endlich nach vorne lässt, will er sofort zurückkommen. Große Hunde haben die Angewohnheit, über ihren Köpfen zu stehen und zu hecheln, und sie sabbern viel. Manchmal hört man im Auto ununterbrochenes Jammern, Heulen oder Bellen aller vorbeifahrenden oder überholenden Autos. Man muss wirklich starke Nerven haben, um bei solchen Bedingungen ein paar Stunden mit dem Hund unterwegs zu sein. Erinnern wir uns daran und versuchen wir vom Welpen aufwärts, den Hund an das Reisen zu gewöhnen, am besten im Liegen. Damit wir weniger Ärger haben (nicht nur auf Reisen), sondern vor allem zur Sicherheit, bringen wir ihm auch bei, auf Grundkommandos zu reagieren. Besonders „sitzen“, „hinlegen“ und „bleiben“ sind beim Reisen mit Hund sehr hilfreich.

Reisen mit dem Hund - denken Sie daran, bevor Sie gehen

1.Schützen Sie Ihren Hund vor dem Ausgehen mit einem Insektenhalsband oder einem speziellen Flüssigpräparat (in Tierkliniken erhältlich) vor Zecken und Flöhen. Es ist leicht, im Wald mit einem kranken Tier in Kontakt zu kommen, daher muss der Hund gegen Tollwut geimpft sein.

2.Welpen leiden unter Reisekrankheit, aus der sie oft herauswachsen, aber es ist besser, eine Person mit einem empfindlichen Verdauungstrakt nicht vor der Reise zu füttern, und Aviomarin eine halbe Stunde vor der Abreise zu geben (Dosis mit dem Tierarzt abgesprochen).

3.Es ist eine gute Idee, Sonnenblenden an den Autofenstern anzubringen. Wenn Sie mit Ihrem Hund reisen, vermeiden Sie weit geöffnete Fenster und lassen Sie Ihren Hund nicht seinen Kopf hindurchstecken, da er sich sehr leicht erkälten kann!

4.Nehmen wir auch bei einem Kurztrip einen Hundenapf und eine Flasche Wasser mit. InDenken Sie an heißen Tagen daran, häufig anzuh alten, um Ihrem Haustier etwas zu trinken zu geben, damit es sein Bestes geben kann. Bevor wir jedoch die Tür öffnen, nehmen wir ihn an die Leine.

5.Im Ausland sollte der Hund immer ein Halsband mit angehängtem Erkennungszeichen tragen (dort unseren Namen, Adresse und Telefonnummer eintragen). Dadurch wird viel Drama verhindert.

Wie beeinflusst ein Hund die menschliche Gesundheit und das Leben?

Wissenswert

Hund im Auto - Sommerausflug

Lassen Sie Ihren Hund im Sommer bei jedem Wetter auf keinen Fall im verschlossenen Auto zurück, auch nicht im Schatten geparkt!Der Hund hat einen schlechten Thermoregulationsmechanismus, daher ist er leicht von einem Thermoschock betroffen, der zum Tod führen kann und oft endet! Unterwegs sollten wir besonders auf kurznasige Hunde (Möpse, Boxer, Bulldoggen) Acht geben. Sie leiden unter Überhitzung auch während der Fahrt. Bei heißem Wetter ist es besser, früh morgens oder nachts zu reisen, um ihr Leben nicht zu gefährden.

Hund im Auto - nützliches Zubehör

Sie können spezielleHundetransportgeschirreim Zoofachhandel kaufen, die an den Sicherheitsgurten des Autos befestigt werden. Das Geschirr dämpft den Aufprall bei einem Unfall, schützt vor Nackenverletzungen beim plötzlichen Bremsen, macht das Tier aber auch bewegungsunfähig und verhindert, dass es um das Auto herumstreicht.

Wenn wir kein Geschirr haben, binden Sie den Hund an der Kopfstütze an der Leine. Die Leine sollte so lang sein, dass der Hund sich frei hinlegen kann. Er darf keinen Ohrring oder keine Kette tragen.

Große Hunde transportiert man am besten im Kofferraum. Um ein Entkommen zu verhindern, sollte es mit einem Maschennetz oder einem Metallgitter zur Kabine eingezäunt werden (bei Kombis teilweise ab Werk verbaut, auch im Auto- oder Zoofachhandel erhältlich).

Unterwegs mit Hund: oder vielleicht ein Transportkäfig?

Wenn Sie oft mit Hund unterwegs sind, lohnt es sich, in einen speziellenTransportkäfigzu investieren. Es wird häufig von Katzenbesitzern verwendet, ist aber auch für den Transport von Hunden (nicht nur zu Ausstellungen) nützlich. Wenn wir unseren Vierbeiner darin einsperren, verschwindet das Problem des Zappelns. Wir müssen bei Stopps nicht ständig aufpassen, dass er beispielsweise beim Öffnen der Autotür nicht unter die Räder entgegenkommender Fahrzeuge springt. Die Größe des Käfigs sollte der Größe des Tieres angepasst sein: Es sollte darin frei stehen und liegen können. Kunststoffkäfige sind normalerweise für kleine Hunde gedacht, Metallkäfige (oft f altbar) - für große Hunde. Sie müssen Ihren Hund auch daran gewöhnen, in einem Käfig zu reisen. Lass ihn damit assoziierenVergnügen, nicht nur der Besuch beim Tierarzt. Es lohnt sich, den Hund vorher damit vertraut zu machen, ihn zu ermutigen, drinnen zu bleiben, ihm dort ein Bett zu richten und ihm, wenn er sich hinlegt, ein paar Leckerchen zu gönnen.

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